Dies sind die Gedichte von Roland. Einem wunderbaren Menschen. Und in all den Jahren, die waren und noch kommen werden, wird er immer einen Platz in meinem Herzen haben, denn er bringt mein Herz zum leuchten!

Still und Einsam ist die Nacht
ein Zauberer über viele Träume wacht.
Wenn jemand dann nicht schlafen kann
schleicht sich der Zauberer leise ran.
Er nimmt sich stolz die Freiheit raus
und treibt das Böse aus dem Haus.
Dann schließt er Fenster und die Tür
erwartet keinen Dank dafür.
Man schläft dann weiter etwas benommen
der Zauberer darf gern wieder kommen.
Nacht für Nacht das gleiche Spiel
die Menschen träumen Nachts halt viel.
Doch viele Träume werden schön
wenn sie darin den Zauberer sehn.




Neulich im Märchenwald !
Ich lief ganz schnell im Märchenwald
und zwar sehr flott denn mir war Kalt.
Hätte den Traum fast gleich vermasselt
bin mit jemanden zusammen gerasselt.
Der kleine Kerl der sagte mir
er wäre nicht alleine hier.
Sieben sind es insgesamt
die hätten mich dann umgerannt.
Verwundert über diesen Zwerg
ging ich weiter bis zum Berg.
Ein Schild mir dann auch gleich erzählte
das die Hexe den Hänsel Quälte.
Rapunzels Turm wäre gerade aus
rechts daneben Frau Holles Haus.
Links herum das war mein Ziel
bevor ich über eine Kiste fiel.
Schneewittchen lag in diesem Ding
am Rand dann noch ein Zettel hing.
Küsse sie und wird sie Wach
dann küßt sie dich den ganzen Tach.
Noch eher ich zum küssen kam
nahm ein Wolf mich in den Arm.
Erzählte mir von seinem Leid
er sucht ein Mädel im roten Kleid.
Fortsetzung folgt .......



Märchenwald..Teil 2
Der Wolf mich wieder losgelassen, welch ein Glück ich konnts nicht fassen!
Gelaufen bin ich noch ein Stück, mich dann ein Typ zur Seite rückt.Struwelpeter sei sein Name, man siehts gleich an die fiesen Haare.
Peter sagte kurz zu mir, Max und Moritz sind auch gleich hier. Wir könnten ja dann zusammen, sieben Geißlein in die Uhr reinrammen.Diese Uhr sie tat mir Leid, nun sah ich eine Frau im Kleid.
Schneeweißüchen wird sie hier genannt,sie hält da jemand an der Hand. Rosenrot ist die Person, man kennt beide hier lange schon.
Ich wachte auf, niemand zu sehen. Tannenzweige im Bett, wie ist`s geschehen? Ein Zwerg dann an meim Bette stand, zu sagen gib mir deine Hand. Fangen wir von vorne an, Renn so schnell du rennen kannst, damit all alle Leute Wissen... Träume darf man nie vermissen!



Stimmen im Wind die man oft hört
Duft einatmen der einen betört.
Augen schließen und jemanden sehen
Hand in Hand durchs Leben gehen.
Freude pur jeden Tag erleben
kann dir nur eine Freundschaft geben.
Haar das leicht im Winde weht
Worte sagen die man versteht.
Sonnenlicht und Kerzenschein
werden die Begleitung sein.
Nach Liebe und Wärme ist das streben
das kann dir nur eine Freundschaft geben.
Traurigkeit und Zorn verschwinden
wenn sich da zwei Seelen finden.
Beiden fällt es dann nicht schwer
geben dieses Glück nie her.
Glück was nun durchs Leben rennt
was alle Welt nur Freundschaft nennt.




Tagtäglich wird von ihnen Geschrieben
über jene die nicht zu Haus geblieben.
Helden werden sie genannt
und werden dadurch schnell bekannt.
Doch wirkliche Helden sind es nicht
die haben ein ganz anderes Gesicht.
Die Erfahren haben Leid und Schmerz
dies sind die Helden mit viel Herz.
Geblutet und geschunden
getrocknet selbst die Wunden.

Wie sehen Helden nun wirklich aus
sind sie Reich , schön mit eignem Haus?
Nein Menschen sind es wie du und ich
sie lassen einem nie im Stich.
Obwohl viel Kummer sie ertragen
stellen keine dummen Fragen.
Helfen einfach wenn Not am Mann
stellen es ganz rührend an.
Weil selbst ihr Leben Kompliziert
was manch anderer dann nicht kapiert.
Sie Helfen dir wenn du bist Krank
diesen Helden galt der Dank !



Nur für dich Bianca !
Das Licht vom Leuchtturm wird ausgehn,
wir nie die Chance mehr, uns mal zu sehen.
Ich tat dir weh, brachte dich aus dem Lot
die Strafe folgt... es ist der Tot !
Krankheit hin, Krankheit her,
Abschied nehmen fällt mir verdampt schwer.
Doch voller Stolz werde ich gehn,
egal was vorher auch geschehn.
Ich weiss wo ich mich bedanken muss,
sende dir damit den Abschiedskuss!!
JTW



Ich habe noch ein Gedicht in der alten Post gefunden, die ich gespeichtert habe und ich denke es sollte bei der Sammlung nicht fehlen. Geschrieben wurde es am 19.06.02
Wochenlang hat er dich fasziniert,
später hat er dich dann abserviert.
Und der Brief, in dem die Nachricht stand,
liegt im Aschenbecher halb verbrannt.
Das ist nun schon nee weile her,
genauso lang kämpf ich um dich.
Und dein Blick sagt : komm zu mir,
doch irgendwas stimmt da noch nicht.
Da ist noch Rauch in deinen Augen,
von dem verbrannten Stück Papier.
Es gibt noch and`re ,die was taugen,
Hallo wie wär `s mit mir ?
Da ist noch Rauch in deinen Augen,
der dir Blick für`s echte trübt.
Willst nicht dem ersten Besten glauben,
daß es für dich noch Wunder gibt.
Damals lerntest du mal irgendwie,
Liebe gibt es nicht mit Garantie.
Kennst das Feuer, das die Nacht versüßt,
und weißt genau, was Kälte ist.
Früher hast du sehr oft gesagt,
ein Herz geht immer über`n Verstand.
Bis dein eignes dann zerbrach,
doch das setz ich dir noch instand:
So`n Sprung im Herz ist eine feine Spur,
die kann man nicht sehn aber Spür`n.
Glaube fest an mich und gib mir nur
Den Auftrag das zu reparie`n.

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